Download e-book for kindle: Biochemische Persönlichkeitsforschung: Glaubenssätze — by Karlheinz Schneider-Janessen

By Karlheinz Schneider-Janessen

ISBN-10: 3540518584

ISBN-13: 9783540518587

ISBN-10: 3642752004

ISBN-13: 9783642752001

Ist Wissenschaft irrational? Karlheinz Schneider-Janessen hat diese Frage für die biologisch orientierte Psychiatrie mit einem klaren Ja beantwortet. In den anderen Wissenschaften ist es zwar ebenso. Doch verschärft sich dieses challenge in der Medizin. Denn aus unreifen wissenschaftlichen Vorstellungen sind im letzten Jahrhundert oft allzu rasch falsche therapeutische Konsequenzen gezogen worden. Und dies geschieht - so ist zu befürchten - auch heute noch. Ein sehr kritisches, manchmal auch böses, aber doch notwendiges Buch. Ein Schmunzelbuch für jeden Wissenschafts-Skeptiker. Ein Lesebuch für Wissenschaftler allemal.

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Noradrenalin diffundiert durch den synaptischen Spalt zu den adrenergen Rezeptoren, fiber deren Erregung eine Stimulierung oder Hemmung von Funktionen der Effektorzellen des Erfolgsorgans ausgelOst wird (NeurotransmitterFunktion des Noradrenalin) (aos: Grobecker et al. 1977). l). Er gilt weitgehend als Hauptmetabolit des Noradrenalin-Abbaus, welcher in erster Linie durch die mitochondriale MonoaminOxydase und die Catechol-O-Methyltransferase bewerkstelligt wird (Axelrod 1971). Obwohl Noradrenalin und auch Dopamin iiberall im Gehirn nachweisbar sind, kommen diese Stoffe doch in bestimmten Regionen besonders konzentriert vor.

Hier kann man eine im Wissenschaftsbetrieb haufigere Erscheinung in jedoch seltener Pragnanz beobachten, namlich das periodische In-Mode-Kommen und WiederVerschwinden einer Methode und der mit ihr - wie bei der Epiphiinomenforschung ublich aufs engste verbundenen Fragestellung. d Blanchetiere (1908) unter anderem nach epileptischen Anfallen die Hamolysebereitschaft der Erythrozyten gefunden hatten. Danach solI Perugia (1909) dieses Phiinomen auch bei Schizophrenen untersucht haben. 23 Eine beachtenswerte Variante der Hiimolyse-Untersuchungen stammt von Benedek und Deak (1913), die ihre Forschungsarbeit 1911 begonnen hatten.

1955, Achor et al. 1955, Kass nod Brown 1955, Smirk und McQueen 1955, Wallace 1955, von Schroetter 1956, Lemieux et al. 1956, Deshaies et al. 1957, Jensen 1959). Gleichzeitig wurden in ersten klinischen Studien im Jahre 1955 unter therapeutischer Applikation von Reserpin bei Depressiven immerhin 20 ,,Erfolge" gegeniiber 17 ,,Mi6erfolgen" beobachtet Unter Mielkes Versuchspersonen befanden sich fibrigens bereits ,,leukotomierte Patienten mit Rezidiven" (Mielke 1956). Auch Davies und Shepherd (1955) berichteten fiber signiflkante antidepressive Wirkungen von Reserpin in einer Placebo-kontrollierten Untersuchung.

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Biochemische Persönlichkeitsforschung: Glaubenssätze — Tricks — Fallen by Karlheinz Schneider-Janessen


by Paul
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